Kein Licht im Hirn
Wahrheit die keiner gesehen hat
steh am Rande eines Massengrabs
Meine Träume werden abgekappt
jede Stunde nimmt was ich noch hab
sitz in meiner Welt die zusammenfällt
die mich am Leben erhält
die meine Sorgen entstellt
das was nachts mit mir geschieht
hat ausgedient
und ist doch passiert
trag meine Wunden bin doch selbst dran schuld
hab zu viel im Kopf nur keine Geduld
der Wahnsinn gräbt sich in meine Brust
ich brech zusammen aus lauter Frust
Bin was du nie ahnst nimm dich in acht
Was du nie ahnst nimm dich acht
Bin was du nie ahnst nimm dich in acht
Was du nie ahnst nimm dich acht
Kein Licht im Hirn
Befehle die kein Mensch mir gibt
Kontrolle die sich oft verirrt
Ich dreh bald durch die Zeit ist da
Versink in dem was einst war
Erinnerungen halten mich
Doch jeglich Flehen rettet nicht
Was Volk fürchtet ich begehr ein Schicksal ohne Wiederkehr
Steh in diesem Leben
Nix anzustreben
Weder aufzugeben
Noch anzunehmen
Verfluch jeden Tag den ich mit mir trag
Den es jemals gab
Bis in mein Grab
Bin was du nie ahnst nimm dich in acht
Was du nie ahnst nimm dich acht
Bin was du nie ahnst nimm dich in acht
Was du nie ahnst nimm dich acht
Kein Licht im Hirn